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europäisches pleinairmalerei Symposium
 
„Das Gesicht, die Seele des Menschen, das Drama des Lebens, die Eindrücke der Natur, ihr Leben und ihr Sinn, der Atem der Geschichte, das sind unsere Themen“, so schrieb Ilia Repin über seine Bilder. Freilichtmalerei zeigt nicht nur das visuelle Abbild der Natur, sie spiegelt vielmehr alle Elemente einer Gesellschaft wider.

Die allumfassende Natur, die jeden Menschen umgibt, steht als Friedenssymbol für dieses Projekt.

Ausgangspunkt des Projektes ist der Gedanke der Europäischen Einigung auf regionaler Ebene. Den Jahrestag eines großen europäischen Zusammentreffens als Initial nehmend ist das Projekt auf mehrere Jahre ausgelegt und soll über die Kunst drei europäische Länder näher bringen. Die in letzter Zeit kaum bemerkte, aber immer noch existente und keineswegs altmodische Freilichtmalerei (plein air) soll in diesem Startprojekt besondere Aufmerksamkeit erfahren.

Der Mensch wird durch seine Umgebung geprägt. Jede Region hat seine Besonderheiten und verschiedenartigen Stimmungen.

Wie fließen diese Ausprägungen der verschiedenen Künstler in neue Landschaften der jeweiligen Regionen ein und wie werden diese Umsetzungen von den Betrachtern aufgenommen? Sind die Gemeinsamkeiten verbindend und kommen neue Beziehungen zustande?

Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Landschaften ist das Bindeglied für die Menschen und zugleich bietet sie neue Möglichkeiten des Austausches.

Es entstehen Orte des Austausches, der Rückbesinnung und der Blick für eine gemeinsame Zukunft wird vorstellbarer.

Das Projekt soll nicht darauf beschränkt sein, einfach nur Kunst zu ZEIGEN, sondern ist in mehrere Phasen gegliedert, um eine ganzheitliche Zusammenarbeit und Austausch über die Kunst hinaus zwischen den einzelnen Regionen zu bewirken.

Die Kunst ist stets ein großer Wegbereiter des Umbruchs.

Das Projekt soll ein Panorama eines bedeutenden Kapitels der europäischen Geschichte bieten.

Zeitplan
Künstler aus den beteiligten Regionen werden zu diesem Projekt eingeladen. Es finden drei Symposien statt. Jedes hat eine Dauer von ca. zwei Wochen. Diesem folgt eine öffentliche Präsentation der entstandenen Werke, ev. in Verbindung mit Vorträgen /Diskussion.

  • 6. Oktober Anreise der Künstler
  • 7. bis 12. Oktober Symposium, offenes Atelier im GLASHAUS im Paradies, Jena
  • 13. Oktober Vernissage / Einbindung in die Napoleonnacht, Knebelstraße 19, Sonderausstellungsflächen der Kunsthandlung Huber & Treff (offizieller Jubiläumstag)
  • Ausstellungsdauer 14. bis 28. Oktober 2006
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